Solaranlage mit Speicher - ist es die richtige Investition für Sie?

Solaranlage mit Speicher - ist es die richtige Investition für Sie?

Können Sie sich noch daran erinnern wie es war, in die erste eigene Wohnung zu ziehen? Ich erinnere mich noch sehr genau daran. 

Für mich gab es damals eigentlich keinen Grund für diesen Schritt. Ich hatte in der Apartmentwohnung meiner Eltern ein eigenes Reich. Inklusive des sehr komfortablen Wasch-, Putz- und Kochservice meiner Mutter.

Objektiv bedeutete ein Auszug für mich nur mehr Arbeit und weniger Geld. Trotzdem überwog bei dieser Entscheidung ein Gefühl. 

Der Wunsch nach Unabhängigkeit.

Vieler unserer Kunden die sich für einen Stromspeicher entscheiden, geht es ganz ähnlich. Die Entscheidung für den Speicher fällt häufig aus dem Wunsch nach mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung. 

Aber neben dem Bauchgefühl, gibt es ja auch noch die Kopfentscheidung. Und so spielen bei der Frage für oder gegen einen Speicher noch weitere Faktoren eine Rolle.

Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen dabei helfen, für sich eine Entscheidung treffen zu können ob ein Speicher die richtige Lösung für Sie ist, oder nicht. 

Dazu sehen wir uns an:

  • 1
    Was ein Stromspeicher realistisch leisten kann
  • 2
    Wie wirtschaftlich ein Stromspeicher ist und wie diese beeinflusst wird
  • 3
    Wie unabhängig Sie mit einem Stromspeicher werden können

Solaranlage mit Stromspeicher - was kann es für Sie leisten?

Aus technischer Sicht haben Stromspeicher drei wesentliche Leistungsfelder. 

  • 1
    Die Speicherung eines Überschusses vom Tag für die Nacht
  • 2
    Den Ausgleich von Lastspitzen
  • 3
    Die Bereitstellung von Notstrom

Versorgung in Zeiten ohne Solarproduktion

Die durchschnittliche „Grundlast“ eines Einfamilienhauses liegt in der Regel bei 300 - 400 Watt. Das ist die Menge an Strom die, z.B. nachts, wenn keine größeren Verbraucher betrieben werden, im Haus benötigt wird.

Die Grundlast in einem Wohnhaus liegt durchschnittlich bei circa 300 W

Der Grundlastbereich über Nacht wird aus der Batterie versorgt. Kein Strombezug aus dem Netz 

Natürlich kann dieser „Standby“ Verbrauch auch deutlich höher liegen. Zum Beispiel wenn besondere Verbraucher wie große Aquarien oder Terrarien oder auch Teich- und Schwimmbadpumpen betrieben werden. 

Erhöhte Grundlast durch Schwimmbadpumpe

Zum Vergleich. Die Grundlast in einem Gebäude mit dauerhaft betriebener Schwimmbadpumpe

Für die Bemessung der Grundkapazität eines Speichers bietet es sich daher an, über wenigstens eine Woche den Stromverbrauch zwischen 19:00 und 8:00 Uhr am Zähler abzulesen. Damit erhält man schon eine gute Vorstellung davon, wieviel Kilowattstunden Speicherkapazität benötigt werden.

Ausgleich von Lastspitzen

Lastmanagement wird immer dann benötigt, wenn im Gebäude mehr Strom genutzt wird wie die Solaranlage zeitgleich auf dem Dach produzieren kann. Zum Beispiel wenn an einem bewölkten Tag  gekocht wird und vielleicht zeitgleich der Trockner läuft. 

Versorgung eines Einfamilienhauses mit Solarspeicher

Lastspitzen werden aus dem Speicher gedeckt.

Aus diesem Grund ist bei der Auswahl des passenden Speichers auch nicht nur auf die Speicherkapazität in Kilowattstunden (kWh) zu achten. Genauso muss die Ausgangsleistung in Kilowatt (kW) an den jeweiligen Bedarf angepasst werden. 

Stellen Sie sich die Ausgangsleistung wie einen Wasserspareinsatz in Ihrer Dusche vor.
Egal wie weit Sie den Hahn auch aufdrehen. Es kann nie mehr Wasser aus der Brause kommen wie der Spareinsatz erlaubt.

Genauso kann ein Stromspeicher, ganz unabhängig vom momentanen Bedarf im Gebäude, nie mehr Strom zur Verfügung stellen, wie die maximale Ausgangsleistung es erlaubt.

Und letztlich die Notstromversorgung

Ein drittes „Arbeitsfeld“ eines Stromspeichers kann die Versorgung mit Notstrom sein. Aber nicht alle Anlagen verfügen in der Serienausstattung über diese Funktion. Für wen die zusätzliche Unabhängigkeit wichtig ist, sollte sich über die entsprechende Funktionsweise genau beraten lassen. Denn auch für den Notstrombetrieb gibt es unterschiedliche Varianten, mit ganz unterschiedlicher Leistungsfähigkeit. 

Mit einer Notstromfunktion können Sie Ihr Haus auch bei einem Stromausfall mit elektrischer Energie versorgen

So, jetzt wo wir alle eine gute Vorstellung darüber haben was von einem Stromspeicher in technischer Sicht erwartet werden kann, sehen wir uns einmal genauer an wie es um die Wirtschaftlichkeit solcher Systeme gestellt ist.

Wie wirtschaftlich ist ein Stromspeicher und was beeinflusst diese?

Ich habe schon viele unterschiedliche Wirtschaftlichkeitsberechnungen für Solarspeicher gesehen. Und die meisten sind für mich viel zu kompliziert gehalten.

Nicht das es sich hierbei um ein einfaches Thema handelt. Sicherlich nicht. Aber egal wie komplex Sie Ihre Berechnungen aufbauen. Das Ergebnis kann immer nur so gut sein, wie die getroffenen Annahmen auch zutreffen. Und genau hier liegt die Crux.

Viele der Annahmen lassen sich über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren einfach nicht genau vorhersagen. Entsprechend hoch ist das Potenzial für Abweichungen. 

Aber welche Faktoren beeinflussen diese Berechnung  überhaupt? Im wesentlichen sind dies:

  • 1
    Der Preis der Anlage (Anschaffung inkl. Nebenkosten)
  • 2
    Die laufenden Kosten (Wartung, Versicherung, Rücklage für Verschleiß)
  • 3
    Der Nutzen (aus dem Speicher genutzte Kilowattstunden)
  • 4
    Wirkungsgrad (quasi der Verlust durch Umwandlung etc.)
  • 5
    Strompreisentwicklung (als Bemessungsgrundlage für den Nutzen)

Haben Sie ein Festpreisangebot vorliegen, lässt sich der Preis für die Anschaffung und Nebenkosten noch genau bestimmen.
Und anders als bei Blei-Akkus müssen Lithium-Systeme auch nicht mehr regelmäßig gewartet werden. Die Antwort fällt also ebenfalls leicht.

Doch bei der Frage nach den laufenden Kosten und der Strompreisentwicklung wird eine Aussage, über 20 Jahre und mehr, schon deutlich schwieriger.

Schauen wir uns das einmal an einer sehr häufigen Frage an.

Wie lange hält ein Speicher?

Gemessen an den Zyklen-Zusagen der Hersteller, sollten sich Solarspeicher locker über 20 Jahre betreiben lassen. Ein normales Speicherjahr verfügt über ca. 240 Zyklen. Bei, je nach Hersteller zwischen 5.000 und 10.000 zugesagten Zyklen, entspricht dies bis zu 40 Jahre Standardbetrieb.

Aber ist das realistisch, 40 Jahre Betriebsdauer?
Klare Antwort. Nein, ist es nicht. Wie jedes andere Produkt unterliegen auch Speicher einer kalendarischen Alterung. Dazu kommt, dass der Akku nur ein Bauteil eines Speicher-Systems darstellt. Weitere Komponenten wie zum Beispiel ein Batteriewechselrichter sind ebenfalls verbaut und besitzen möglicherweise eine geringere Lebensdauer.

Daher begrenzen die Hersteller ihre Garantielaufzeiten auch zwischen 5 und 10 Jahre. 

Warum aber grundsätzlich von einer langen Lebensdauer auszugehen ist, verdeutlicht folgender Vergleich.
Bei uns im Betrieb haben wir einen I3. Bei voller Beschleunigung „zerrt“ der Elektromotor mit 125 kW an der Batterie des E-Autos. Wird der Fuß vom Gas genommen, „drückt“ die Energierückgewinnung mit ca. 55 kW Strom zurück in den Akku. Hier bei uns in der Eifel liegt der Temperaturbereich in dem das Auto eingesetzt wird, irgendwo zwischen +40°C (in der Sonne) und -15°C. Die ewige Schaukelerei beim Fahren kommt noch einmal belastend oben drauf. 

Trotz dieser hohen Belastungen gibt BMW auf die Batterie des I3 eine Garantie von 8 Jahre / 100.000 km. Innerhalb dieses Zeitraumes darf sich die Alterung der Zellen nicht wesentlich auf die Reichweite des Fahrzeuges auswirken.

Elektroauto mit Solarstrom beladen

Unser I3 beim kostenlosen laden. Vielen Dank an die Stadtwerke Andernach.

Im Vergleich dazu verfügen Solarbatterien über paradiesische Bedingungen!
Be- und Entladeleistungen von 3, 4, oder 5 kW. Dauerhaften Betriebstemperaturen von um die 15°C und eine feste Verankerung an der Wand.

Sehr gute Voraussetzungen für eine lange Betriebsdauer. Aber ganz genaue Aussagen lassen sich davon natürlich nicht ableiten!

Und was kostet der Ersatz?

Neben der Frage wann ein Akku zu ersetzten sein wird, kann ich auch die Frage nach den voraussichtlichen Kosten für diesen Ersatz nicht klar beantworten.

Handys, Computer, Flachbildschirme, Solarmodule.
Egal was wir uns herauspicken. Stets ist der Preisverfall von neuen Technologien enorm. Nehmen wir das Beispiel Solarmodule. Für den Preis eines Moduls von vor 12 Jahren, als ich in der PV-Branche gestartet bin, könnten Sie heute die vierfache Leistung kaufen! 

Das gilt auch für Solarspeicher. Einer Erhebung des BSW-Solar sind die Preise für Heimspeicher bereits um 50 Prozent gefallen. Aber ein Preis für den Ersatzakku lässt sich daraus beim besten Willen nicht verlässlich vorher sagen.

Doch wahrscheinlich wird er deutlich geringer sein, als wir es heute noch annehmen.

Die Preise für Solarspeicher sind bereits um über 50 % gesunken

Wie sieht die Wirtschaftlichkeit in einem konkreten Beispiel aus?

Nehmen wir ein typisches Einfamilienhaus-System. Die Nennleistung der PV-Anlage liegt bei 6 kWp und der Speicher verfügt über eine Bruttokapazität von 6,5 kWh. Der Stromverbrauch beträgt  4.000 kWh im Jahr.  Mit der Anlage können zukünftig 75 Prozent dieses Bedarfes selbst gedeckt werden. 

Ausgehend von einem Strompreis von 0,24 €/kWh und einer jährlichen Steigerung von 2 %, sowie jährlichen Betriebskosten von 150 €, lässt sich mit dieser Anlage über 25 Jahre ein Erlös von 29.136,75 € erwirtschaften. Abzüglich der Anschaffungskosten von 14.500 € bleibt somit ein Überschuss von 14.636,75 €

Anlagendaten

Anlage (PV und Speicher)

6 kWp / 6,5 kWh

Jahresertrag (900 kWh/kWp)

5.400 kWh

Anschaffung netto

14.500 Euro

Unabhängigkeitsquote

75 %

vermiedener Strombezug

23.061,75 Euro

Einspeisevergütung

6.075,00 Euro

Überschuss

14.636,75 Euro

Betriebsdauer 25 Jahre, anfänglicher Jahresertrag 900 kWh/kWp, Moduldegradation 0,25%/Jahr, Betriebskosten 150 €/Jahr, anfänglicher Strompreis 0,24 €/kWh netto, Strompreissteigerung 2%/Jahr, Einreisevergütung 0,122 €/kWh, Einspeisevergütung nach Ablauf EEG 0,05 €/kWh, steuerlichen Effekte werden nicht berücksichtigt

Wieviel von diesem Überschuss noch für Ersatzteile, Steuerberater etc. aufgebracht werden muss, kann Ihnen niemand zu 100 Prozent sagen. Sie sehen aber, dass durchaus "Fleisch" für die Deckung dieser Kosten vorhanden ist. 

Es bieten sich aber auch zusätzliche Chancen.
Erhöhen sich die Strompreise zum Beispiel um durchschnittlich 3 % bedeutet das über die Laufzeit auch einen zusätzlichen Erlös von 4.606 €. 

Doch die Wirtschaftlichkeit ist nur ein Aspekt. Die Unabhängigkeit spielt für viele unserer Kunden eine mindestens ebenso wichtige Rolle. Und damit kommen wir zum 3. Teil und der Frage:

Wie unabhängig macht ein Solarspeicher?

Wie wir zu Beginn besprochen haben, können Solarspeicher im wesentlichen den Tag-Nacht Rhythmus einer PV-Anlage überbrücken. Das ist auch der Grund dafür, dass sich aus der einfachen Photovoltaikanlage-Speicher-Kombination keine hundertprozentige Eigenversorgung realisieren lässt.

Denn um die niedrigen Solarerträge im Winter auszugleichen, müsste die Photovoltaikanlage viel zu groß dimensioniert werden.

Und selbst ohne die Berücksichtigung der Anschaffungskosten. 

In den seltensten Fällen steht genügend Dachfläche für eine solche PV-Anlage zur Verfügung.

Wie viel Unabhängigkeit ist also möglich?
Wie in unserem Wirtschaftlichkeits-Beispiel aufgeführt, sind mit einem Solarspeicher durchaus zwischen 70 und 80 Prozent Eigenversorgung zu erreichen. Hohe Unabhängigkeit ist also durchaus möglich. 

Über 70 % Eigenversorgung ist mit Solaranlage und Speicher möglich

Jahresauswertung einer Anlage. Bei einem Verbrauch von 4.328 kWh lag die Eigenversorgung bei 71 %

Selbst eine Vollversorgung ist machbar
Die Voraussetzung dafür ist ein zweiter Stromerzeuger. Dieser sollte ein gegenläufiges Erzeugungsprofil zur PV-Anlage besitzen. Das könnte zum Beispiel eine Kleinwindkraftanlage, oder ein Mikro-Blockheizkraftwerk sein.

Stimmen die Grundvoraussetzungen, sind in einer solchen Kombination durchaus Autarkiequoten von um die 100 Prozent machbar. 

Ein Kombikraftwerk aus PV-Aanlage, Energiespeicher und Mikro-BHKW bedeutet Eigenversorgung auf höchstem Niveau

Durch die Kombination aus PV-Anlage, Energiespeicher und Mikro-Blockheizkraftwerk liegt die Eigenversorgung, auch im Dezember bei über 95 %!

Aber Strom ist nur eine Abhängigkeit.
Bei den Überlegungen sollte man sich auch verdeutlichen, dass wir nicht nur von Strom abhängig sind. Elektrizität ist wohl eine sehr teure Energieform und bisher ist die Energiewende auch mehr eine Stromwende.

Doch gemessen an den benötigten Kilowattstunden spielen die Wärmeerzeugung und auch die Mobilität eine deutlich größere Rolle beim Energieverbrauch.

Wer nicht gerade in einem Passivhaus lebt, wendet rund die Hälfte des Gesamtenergiebedarfs für Raumwärme und Brauchwassererwärmung auf.

Aufteilung des Gesamtenergieverbrauchs in einem Einfamilienhaus bemessen in kWh

Aufteilung des Gesamtenergieverbrauchs in einem Einfamilienhaus bemessen in kWh

Mit Wärmepumpe und Elektromobilität lässt sich weitere Unabhängigkeit erreichen.
Dank Technologien wie Wärmepumpen und Elektroautos, lässt sich heute eine Brücke zwischen den einzelnen Verbrauchsgruppen schlagen.

Ich habe eine eigene Seite zu dem Themenkomplex Photovoltaikanlage und Wärmepumpen Kombination erstellt.

Besseres Lastmanagement durch einen Solarspeicher
Wie schon gesagt wirkt eine Speicherbatterie wie ein Puffer für den über Tag schwankenden Verbrauch. Nehmen wir einmal das Beispiel des Elektroautos. Die Batteriekapazität von einem Tesla Model S kann bis zu 100 kWh betragen. Das Vielfache eines Heimspeicher-Systems. Selbst kleinere Fahrzeuge haben Kapazitäten von 20 - 40 kWh. Mit zunehmenden Reichweiten der Autos werden diese noch weiter ansteigen.

Einen Heimspeicher so groß auszulegen um daraus nachts das E-Auto zu laden, ist aus Kostensicht keine Option. 
Aber die über Tag häufig schwankenden Erzeugungsleistungen der PV-Anlage, können mit einem Speicher gut für ein Elektroauto ausgeglichen werden. Das stellt sicher, dass der Ladevorgang maximal mit eigenem Strom betrieben werden kann.

Durch das Lastmanagement gleicht der Solarspeicher die fehlende Energiemenge bei der Beladung des E-Autos flexibel aus

Durch das Lastmanagement gleicht der Solarspeicher die fehlende Energiemenge bei der Beladung des E-Autos flexibel aus

So, das war eine ganze Menge an Informationen. Fassen wir noch einmal zusammen!

Was Sie von einer Solaranlage mit Speicher realistisch erwarten können!

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    Solarspeicher sind Kurzzeitspeicher mit denen Überschüsse vom Tag in die Nacht übernommen werden.
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    Solarspeicher helfen beim Lastmanagement. Spitzenlasten können flexibel ausgeglichen werden.
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    Die Notstromversorgung ist ein weiteres Merkmal von Solarspeichern, aber nicht jeder Speicher bietet automatisch diese Funktion.
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    Mit einem Solarspeicher kann über die Gesamtlaufzeit durchaus Geld verdienen werden. Es ist aber aufgrund von Variablen schwierig eine genaue Aussage zur exakten Höhe zu treffen.
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    Eine Eigenversorgung von 70 - 80 % ist durchaus möglich. Für viele Kunden ist das Motivation genug in ein Speichersystem zu investieren.
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    Das, gemessen in Kilowattstunden, der Stromverbrauch nur gut 10 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines Haushaltes ausmacht. Speicher können helfen die Nutzung von Solarstrom für Wärmeerzeugung und Mobilität effektiver nutzbar zu machen.

Ich hoffe sehr das Sie mit den Informationen aus diesem Artikel besser einschätzen können, was Sie von der Investition in einen Stromspeicher erwarten dürfen.

Und wenn Sie jetzt noch zweifeln ob eine Solaranlage mit Stromspeicher das Richtige für Sie ist möchte ich Ihnen nur noch mit auf den Weg geben.

War ich mir bei der Entscheidung für die erste eigene Wohnung über alle Konsequenzen bewusst? Nein, sicher nicht!
Ich wusste nur der Gesamtrahmen des Vorhabens passte. Ich konnte es mir leisten und der subjektive Wunsch nach Unabhängigkeit war größer als die objektiven Nachteile aus Miete und Hausarbeit. 

Bereut habe ich die Entscheidung nie!

Was Sie jetzt als nächstes tun sollten!

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